Shadow Line „Sichtschalungssteinmauer“

Shadow Line „Sichtschalungssteinmauer“

Bild vergrößern

Verarbeitungshinweis Trockenmauersysteme

Verarbeitungshinweis Trockenmauersysteme

Ein Fundament ist nicht unbedingt erforderlich, aber in Einzelfällen doch ratsam. Im Normalfall genügt ein flächiger, standhafter Unterbau aus ca. 20-30cm Schotter oder Kies. Darüber eine 10cm dicke Magerbetonschicht geben. Darauf wird die erste Reihe Trockenmauersteine genau in Höhe und Flucht, falls erforderlich, mit dem notwendigen Neigungswinkel, gesetzt. Aufgrund fertigungsbedingter Maßtoleranzen ist es ratsam, die Steine, beginnend mit der untersten Lage, mit einem jeweiligen Steinabstand (ca. 1 bis 2 mm) zu verlegen, um einen Fugenversprung zu vermeiden. Die Steine werden im Verband Reihe für Reihe trocken, ohne Mörtel aufeinander geschichtet. Das Nut- und Federsystem sorgt für eine stabile Verzahnung. Das Höhenmaß ist je abgeschlossene Steinlage zu prüfen und ggf. auszugleichen.

Die Abdeckplatte kann mit frostbeständigem, flexiblen Baukleber, z.B. Obolith PU 400, befestigt werden.

Bei Erdanschüttungen empfehlen wir eine rückseitige Abdichtung z.B. Dachpappe oder Baufolie. Eine hangseitige Entwässerung ist empfehlenswert (Drainage).

Stützmauern sollten je nach Gegebenheit mit Anlauf errichtet werden, d.h. die Mauer wird mit einer leichten Neigung gegen das abzufangende Gelände gebaut. Dadurch wird die Standfestigkeit erheblich verbessert.

Eck- oder Winkelelemente sind nicht lieferbar.

Um Mauerwinkel zu erstellen, müssen die Trocken-mauersteine bauseits geschnitten werden.

Zurück: hier klicken!
Zurück: hier klicken!

Verarbeitungshinweis Trockenmauersysteme

Verarbeitungshinweis Trockenmauersysteme

Ein Fundament ist nicht unbedingt erforderlich, aber in Einzelfällen doch ratsam. Im Normalfall genügt ein flächiger, standhafter Unterbau aus ca. 20-30cm Schotter oder Kies. Darüber eine 10cm dicke Magerbetonschicht geben. Darauf wird die erste Reihe Trockenmauersteine genau in Höhe und Flucht, falls erforderlich, mit dem notwendigen Neigungswinkel, gesetzt. Aufgrund fertigungsbedingter Maßtoleranzen ist es ratsam, die Steine, beginnend mit der untersten Lage, mit einem jeweiligen Steinabstand (ca. 1 bis 2 mm) zu verlegen, um einen Fugenversprung zu vermeiden. Die Steine werden im Verband Reihe für Reihe trocken, ohne Mörtel aufeinander geschichtet. Das Nut- und Federsystem sorgt für eine stabile Verzahnung. Das Höhenmaß ist je abgeschlossene Steinlage zu prüfen und ggf. auszugleichen.

Die Abdeckplatte kann mit frostbeständigem, flexiblen Baukleber, z.B. Obolith PU 400, befestigt werden.

Bei Erdanschüttungen empfehlen wir eine rückseitige Abdichtung z.B. Dachpappe oder Baufolie. Eine hangseitige Entwässerung ist empfehlenswert (Drainage).

Stützmauern sollten je nach Gegebenheit mit Anlauf errichtet werden, d.h. die Mauer wird mit einer leichten Neigung gegen das abzufangende Gelände gebaut. Dadurch wird die Standfestigkeit erheblich verbessert.

Eck- oder Winkelelemente sind nicht lieferbar.

Um Mauerwinkel zu erstellen, müssen die Trocken-mauersteine bauseits geschnitten werden.