unbegrenzt kreativ pflastern

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Verarbeitungshinweis zur Verlegung von Gartenplatten und Pflaster

Allgemein:

  • Verlegung nach DIN 18333 im Sandbett: ca. 3-5cm verdichtetes Pflasterbett (gewaschener Sand / Splitt)
  • privat genutzte Verkehrsfläche: ca. 10-20cm verdichtete Kies- oder Schotterschicht
  • stark belastete Verkehrsfläche: ca. 30-40cm verdichtete Kies- oder Schotterschicht
  • geeignetes, sauberes Fugenmaterial verwenden: z.B. Quarzsand / zum Verfugen von Oborustiko oder Obormantica-Pflaster eignen sich handelsübliche Pflasterfugenmörtel (bitte Hinweise des Mörtelherstellers beachten).
  • nachträgliche Versiegelung ist möglich. Nur saubere und trockene Steinflächen versiegeln (bitte Hinweise des Versiegelungs-Herstellers beachten)
  • Garten- und Pflasterplatten, wenn nötig, nur mit Gummirollenrüttler bzw. Kunststoffschürze abrütteln, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
  • Um Kantenabplatzungen zu vermeiden, sollten Gartenplatten mit 3 bis 5mm Fuge verlegt werden. Auch für das Entweichen von Feuchtigkeit, um Ausblühungen zu verhindern, ist ein Fugenabstand nötig.
  • Grundsätzlich sind bautechnische Vorkehrun-gen zur Verhinderung von Staunässe zu beachten. Der Unterbau muss aus filterstabilem Tragschichtmaterial bestehen.

Versiegelung

Garten- und Pflasterplatten werden ab Werk unbehandelt geliefert, d.h. es erfolgt werkseitig keine Imprägnierung oder Versiegelung. Garten- und Pflasterplatten können nach ordnungsgemäßer Verlegung im sauberen Zustand mit geeigneten Mitteln (für Beton- oder Naturstein) imprägniert oder versiegelt werden. Wichtig ist jedoch, dass bautechnische Vorkehrungen zur Vermeidung von Ausblühungen getroffen wurden, da eine versiegelte Fläche anschließend nicht mehr mit Steinreiniger behandelt werden kann.

Die Vorteile einer nachträglichen Behandlung sind die Schmutzunempfindlichkeit und die frische Farbintensität (jedoch abweichend vom Originalzustand) der Steine.

Bitte beachten Sie:

  • durch eine Imprägnierung oder Versiegelung verändert sich das Aussehen der Steine (Nasseffekt, höhere Farbintensität, geringe Wasserdurchlässigkeit)
  • die richtige Anwendung lt. Herstellerangaben
  • zeitlich begrenzte Wirksamkeit einer Imprägnierung oder Versiegelung
  • die nachträgliche Behandlung der Steine liegt in Verantwortung des Bauherrn

teilweise überdachte Flächen

Bei der Verlegung von Flächen, die teilweise überdacht sind, ist Folgendes zu beachten: Überdachte Flächen sind kaum oder gar nicht der natürlichen Witterung ausgesetzt, daher kann es hier zu einer Abweichung im Gesamtbild der Fläche kommen.

Maßnahmen sind z.B. das gelegentliche Reinigen der Gesamtfläche.

Ausblühungen an Steinen, die keiner natürlichen Witterung ausgesetzt sind, sollten mittels hierfür geeigneten Steinreiniger gesäubert werden.

Bereits bei der Verlegung einer Fläche mit Teilüberdachung kann man mit einer gestalterischen Unterbrechung, durch die zusätzliche Verarbeitung eines weiteren Steintyps (z.B. Oborustiko oder Oboromantica) oder zusätzlichen Steinfarbe, wirkungsvoll dieser natürlichen Abweichung entgegenwirken.

Das Bild zeigt eine teils freie, teils überdachte Fläche direkt nach einem Regen. Die trockene, überdachte Fläche wurde hier durch das Obolith Kleinpflaster „Oborustiko“ im Dachrandbereich zur Freifläche abgegrenzt.

Zurück: hier klicken!
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Verarbeitungshinweis zur Verlegung von Gartenplatten und Pflaster

Allgemein:

  • Verlegung nach DIN 18333 im Sandbett: ca. 3-5cm verdichtetes Pflasterbett (gewaschener Sand / Splitt)
  • privat genutzte Verkehrsfläche: ca. 10-20cm verdichtete Kies- oder Schotterschicht
  • stark belastete Verkehrsfläche: ca. 30-40cm verdichtete Kies- oder Schotterschicht
  • geeignetes, sauberes Fugenmaterial verwenden: z.B. Quarzsand / zum Verfugen von Oborustiko oder Obormantica-Pflaster eignen sich handelsübliche Pflasterfugenmörtel (bitte Hinweise des Mörtelherstellers beachten).
  • nachträgliche Versiegelung ist möglich. Nur saubere und trockene Steinflächen versiegeln (bitte Hinweise des Versiegelungs-Herstellers beachten)
  • Garten- und Pflasterplatten, wenn nötig, nur mit Gummirollenrüttler bzw. Kunststoffschürze abrütteln, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
  • Um Kantenabplatzungen zu vermeiden, sollten Gartenplatten mit 3 bis 5mm Fuge verlegt werden. Auch für das Entweichen von Feuchtigkeit, um Ausblühungen zu verhindern, ist ein Fugenabstand nötig.
  • Grundsätzlich sind bautechnische Vorkehrun-gen zur Verhinderung von Staunässe zu beachten. Der Unterbau muss aus filterstabilem Tragschichtmaterial bestehen.

Versiegelung

Garten- und Pflasterplatten werden ab Werk unbehandelt geliefert, d.h. es erfolgt werkseitig keine Imprägnierung oder Versiegelung. Garten- und Pflasterplatten können nach ordnungsgemäßer Verlegung im sauberen Zustand mit geeigneten Mitteln (für Beton- oder Naturstein) imprägniert oder versiegelt werden. Wichtig ist jedoch, dass bautechnische Vorkehrungen zur Vermeidung von Ausblühungen getroffen wurden, da eine versiegelte Fläche anschließend nicht mehr mit Steinreiniger behandelt werden kann.

Die Vorteile einer nachträglichen Behandlung sind die Schmutzunempfindlichkeit und die frische Farbintensität (jedoch abweichend vom Originalzustand) der Steine.

Bitte beachten Sie:

  • durch eine Imprägnierung oder Versiegelung verändert sich das Aussehen der Steine (Nasseffekt, höhere Farbintensität, geringe Wasserdurchlässigkeit)
  • die richtige Anwendung lt. Herstellerangaben
  • zeitlich begrenzte Wirksamkeit einer Imprägnierung oder Versiegelung
  • die nachträgliche Behandlung der Steine liegt in Verantwortung des Bauherrn

teilweise überdachte Flächen

Bei der Verlegung von Flächen, die teilweise überdacht sind, ist Folgendes zu beachten: Überdachte Flächen sind kaum oder gar nicht der natürlichen Witterung ausgesetzt, daher kann es hier zu einer Abweichung im Gesamtbild der Fläche kommen.

Maßnahmen sind z.B. das gelegentliche Reinigen der Gesamtfläche.

Ausblühungen an Steinen, die keiner natürlichen Witterung ausgesetzt sind, sollten mittels hierfür geeigneten Steinreiniger gesäubert werden.

Bereits bei der Verlegung einer Fläche mit Teilüberdachung kann man mit einer gestalterischen Unterbrechung, durch die zusätzliche Verarbeitung eines weiteren Steintyps (z.B. Oborustiko oder Oboromantica) oder zusätzlichen Steinfarbe, wirkungsvoll dieser natürlichen Abweichung entgegenwirken.

Das Bild zeigt eine teils freie, teils überdachte Fläche direkt nach einem Regen. Die trockene, überdachte Fläche wurde hier durch das Obolith Kleinpflaster „Oborustiko“ im Dachrandbereich zur Freifläche abgegrenzt.